Marathontrainings Teil 2 – Ups and downs

Letzte Woche hat mein Marathontraining bereits am Montag begonnen. Ich bin die knapp 15km nach der Arbeit nach Hause gerannt in 1h 37 Minuten. Es ging mir dermassen gut, ich hätte am liebsten noch zu singen begonnen während dem joggen 😉
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Am Mittwoch ging es dann auch gleich munter weiter. Ich habe mich entschieden die Laufgruppe zu ändern, da ich bei der bisherigen mühselig nachlief und mich das Training jedes Mal ein Gehetze dünkte. Daher habe mich zu einer anderen Gruppe gesellt, die abwechslungsreiche Trainings mit Intervallen und Krafteinheiten macht. Meine ehemalige Gruppe hat sich auch gleich zu uns gesellt und so starteten wir als grosse Gruppe. Wir sind zum Einlaufen rückwärts bergauf getrippelt und auf einer Geraden haben wir einige Sprints hingelegt. Danach haben wir Intervalle (1 Min. Sprint, 2 Min. Pause, 2 Min. Sprint, 2 Min. Pause und so weiter bis auf 4 Minuten) gemacht und das gleich 2 Mal. Die Stunde ging so schnell vorbei, es hat richtig Spass gemacht.
Am Samstag lief ich knapp 30km. Wir starteten zu fünft und trafen unterwegs 4 weiter Mitglieder des Laufclubs 🙂 Das Wetter war traumhaft und die Temperatur mit 7 Grad schon fast frühlingshaft! Nach etwa 8 km merkte ich etwas Störendes im rechten Fuss, achtete aber nicht weiter darauf. Nach 14 km war es nicht mehr nur etwas störendes, sondern es tat schon weh. Ich hatte mich aber dermassen auf diesen Trainingslauf gefreut dass ich nicht aufhören wollte. So biss ich mich bis ans Ziel durch. Danach tat mir der Fuss beim Laufen ohne Schuhe weh. Ich habe ihn schön brav mit Voltaren eingestrichen und zum Glück ist er nicht angeschwollen. Daher schone ich mich heute und bestimmt noch bis nächsten Mittwoch.
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7 Kommentare zu “Marathontrainings Teil 2 – Ups and downs

  1. Cool, ich laufe ja bisher nur kurze Strecken (also unter 10km) und wollte mich so langsam steigern, da ich mit meinen bisherigen Erfolgen sehr zufrieden bin und es als Anreiz nehme, weiter und schneller zu laufen. Jetzt habe ich sofort wieder Lust bekommen und hoffe mal, dass das Wetter hält, bis ich Zuhause bin, damit ich in die Sonne laufe 😀 auf ein schönes Seenpanorama muss ich leider verzichten…

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    • Hallo Ben

      Schön dass dich der Bericht motiviert hat! Mach dir mal um die Schnelligkeit keine Sorgen, denn mit regelmässigem Training wirst du automatisch auch schneller. Wenn du dann genügend Ausdauer hast, kannst du auch Intervalle einbauen, das steigert dann zusätzlich die Schnelligkeit! Weiter so 🙂 und viel Spass beim Training (heute gibt’s auch bei mir einen 2 Stünder)

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      • Oh, um die Schnelligkeit mache ich mir auch keine Sorgen, die liegt bei meinen Kurzstrecken immer so zwischen leicht über vier bis mitte fünf (je nach Steigung und Tagesform) Minuten pro Kilometer. Intervalle habe ich sehr natürlich drin, weil ich die Steigungen sprinte und danach wieder ins normale Joggen oder ins langsame Joggen übergehe. Das ist natürlich nicht so geplant, wie bei euch, aber ich orientiere mich da an Kindern, die ja auch mit viel Freude einen Berg erstürmen…für irgendwas muss es ja gut sein 😀 2-Stunden…so lang bin ich wirklich noch nie gelaufen, eigentlich immer unter einer Stunde…da sieht man eben den Unterschied zur Langstrecke 😀 aber wie gesagt, die Lust ist da und das ist die Hauptsache.

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